Stilfser Joch.. Passo dello Stelvio.. über die Jahre….

Erfahrung Stilfser Joch……

Die Berge sind die unangefochtenen Könige und für den Großteil der Motorradfahrer ein Paradies. Dort wo sich eine Kurve an die nächste reiht, wo eine Spitzkehre versucht die Nächste an Spitzigkeit zu übertrumpfen schlägt der Puls eines jeden immer ein Stückchen höher. Und natürlich ist es auch für mich Motorrad fahren auf höchstem Niveau, konzentriert auf die zu fahrende Linie, den passenden Bremspunkt und dazu die gewaltige Landschaft um mich herum. Die mannigfaltigen Pässe der Alpen und Dolomiten bieten Schwierigkeitsgrade für jedes Gusto, ob schmal wie der Gavia, ob ruhig wie der Tirolo, oder eben herausfordernd wie das Stilfser Joch mit seinen 48 Kehren. Wobei herausfordernd sind sie ja am Ende alle auf ihre Art. Doch das Joch von Stilfs hat eben ein paar Besonderheiten und lässt aufgrund dessen einfach viele Herzen noch ein Stückchen höher schlagen.

Experience Stelvio…..

The mountains are the undisputed kings and a paradise for most motorcyclists. Where one curve follows the next, where one hairpin bend tries to outdo the next in pointedness, the pulse of each one always beats a little bit higher. And of course, it is also for me riding a motorcycle at the highest level, concentrated on the line to be ridden, the right braking point and the huge landscape around me. The various passes of the Alps and Dolomites offer a degree of difficulty for every taste, whether narrow like the Gavia, quiet like the Tirolo, or challenging like the Stelvio with its 48-hairpin bends. But in the end, they are all challenging in their own way. But the Joch of Stilfs has a few special features and because of that, it makes many hearts beat a little bit faster.

IMGP1330

Das erste Mal

Das Erste Mal Stilfser Joch liegt für mich nun schon ein paar Jahre, ja fast ein ganzes Jahrzehnt zurück und außer von Bormio aus nach oben zum Gipfel kamen wir damals 2004 nicht sehr weit. Ein etwa 600 Meter langes Schneefeld versperrte uns den Weg zu und durch die 48 Kehren talwärts. Ein Erlebnis war es trotzdem in jedwede Richtung, denn für mich war es zugleich das erste Mal Motorrad fahren in den Dolomiten. Ihr könnt euch natürlich vorstellen wie aufregend es anfangs war sich über die ganzen Pässe zu quälen. Das Wort quälen benutze ich hier im Übrigen bewusst, denn zu Beginn der Reise hatte ich noch ernsthaft meine Probleme mit der richtigen Linie und dem passenden Bremspunkt. Ein Knoten, der glücklicherweise schnell platze und was danach blieb ist bis heute nur eins. Begeisterung für die Schönheit der Gegend und der Strecken. Damals war ich also bereits infiziert….

The first time

For me, the first time Stelvio was a few years, almost a decade ago and except from Bormio up to the summit we did not get very far in 2004. An about 600 Meter long snowfield blocked our way to and through the 48 hairpin bends downhill. Nevertheless, it was an experience in every direction, because for me it was also the first time to ride a motorbike in the Dolomites. Of course, you can imagine how exciting it was at the beginning to torment oneself over all the passes. I use the word torment deliberately here, because at the beginning of the journey I still had serious problems with the right line and the right braking point. A knot, which fortunately burst quickly and what remained afterwards is only one until today. Enthusiasm for the beauty of the area and the tracks. So, at that time I was already infected…

Das zweite Mal

Wodurch natürlich das kommen musste was kam, ein weiterer Besuch des berüchtigten Berges. Dieses Mal wählten wir den Zeitpunkt geschickter, denn die Wintersperre war bereits vorbei und wir fuhren von der „richtigen Seite“ aus heran, aus Prad. Das mehr an Fahrkönnen und Erfahrung in diesen Gefilden was ich zuvor sammeln konnte, zahlte sich von Beginn an aus und so erlebte ich die 48 Kehren erstmals im flotten Bergsteigermodus mit meiner TDM 850. Wie dafür gemacht so schien es wanden wir uns Kehre für Kehre nach oben bis, ja bis mich ein Testfahrer von KTM auf, der damals neuen 690er förmlich stehen ließ. Manche Werkzeuge, so muss man es sich eingestehen sind einfach besser als das Eigne mal ganz abgesehen vom Können. Den Spaß minderte dies aber keineswegs, denn spätestens nach der obligatorischen Wurst am Berg und der Leere an diesem Tag, wussten wir, dass wir etwas Besonderes erlebt hatten. Noch einen Cappuccino im Bergrestaurant und der Weg führte uns über den damals immer noch geschotterten Umbrail Pass zurück ins Tal. Sicher wissend das es nicht das Letzte Mal war, das ich hier gefahren bin.

The second time

Which of course led to what was to come, another visit to the infamous mountain. This time we chose the time more skilfully because the winter closure was already over and we drove up from the „right side“, from Prad. The more on riding skills and experience I had gained before paid off right from the start and so I experienced the 48-hairpin bends for the first time in a fast climbing mode with my famous Yamaha TDM 850. As if made for it, it seemed as if we went up hairpin bend by hairpin until, yes, a test rider from KTM picked me up, who at that time literally left the new KTM 690 standing. Some tools, you must admit it, are simply better than your own, not to mention your skills. But this did not diminish the fun in any way, because at the latest after the obligatory sausage on the mountain and the emptiness on that day, we knew that we had experienced something special. One more cappuccino in the mountain restaurant and the way led us over the then still gravelled Umbrail Pass back into the valley. Surely knowing that it was not the last time I rode here.

Das dritte Mal WIE MAN ES NICHT MACHEN SOLLTE…

Weil es so viele großartige Strecken in Europa zu fahren gibt verging erneut etwas Zeit, und das Joch rückte dabei in eine Schublade des Vergessens etwas weiter hinten im Kopf. Sicher immer mal wieder präsent, wenn man etwas in Facebook darüber lass oder die einschlägigen Bilder sah. Doch erst im Zuge einer gemeinsamen Keglertour stand es erneut auf dem Plan. Da ich diese Tour anführte durfte ich dieses Mal auch ganz vorne sein. Erneut fuhren wir es von Prad aus an und schon früh bemerkte ich die drängelnde BMW S1000RR in meinem Spiegel. Meine TDM war mittlerweile Geschichte und meiner BMW R12R gewichen und die hatte ich bestens im Griff. Doch wie das Leben so spielt war das hinter mir anscheint ein Profi in seinem Racingoutfit und so gab ich noch vor der ersten Kehre klein bei. Eine Entscheidung, die ich bis heute nicht bereut habe, entstand auf diese Art und Weise doch wohl mit einer der besten Filme über das Joch mit dem Titel „Wie man es NICHT machen sollte“. Der Superbikeracer entpuppe sich nämlich schnell als englischer Anfänger, der mit dem System Motorrad und Spitzkehre gar nicht zurecht kam und glücklicherweise unfallfrei irgendwann lange nach mir oben ankam. Bei dieser Tour bekam ich auch mit was „Stilfser Joch“ tatsächlich bedeutet, denn ich konnte es aufgrund der Masse an Menschen am Gipfel kaum erwarten wieder hinunter ins Tal zu kommen. Doch auch dieser Weg war an diesem Tag, sagen wir mal nicht wie die Male davor. Der Verkehr hatte merklich zugelegt und es dauerte bis wir alle den Berg hinter uns gebracht hatten.

The third time HOW NOT TO DO IT

Because there are so many great tracks to ride in Europe, again some time passed, and the yoke moved into a drawer of oblivion a little further back in the head. Surely always present from time to time if you leave something in Facebook about it or saw the relevant pictures. But only during a joint bowling tour was it back on the agenda. Since I was leading this tour, I could be at the top this time. Again, we started it from Prad and early on I noticed the jostling BMW S1000RR in my mirror “huhu what a……. Bike”. My TDM was history by now and my BMW R12R had given way and I had it under control. But as life goes, the one behind me was a professional in his racing outfit and so I gave in before the first turn. A decision which I have not regretted today was made in this way, but probably one of the best films about the Stelvio with the title „How not to do it“. The Superbikeracer quickly turns out to be an English beginner, who didn’t get along with the system of motorcycle and hairpin bends at all and fortunately without an accident arrived long time after me. On this tour I also got to know what „Stilfser Joch“ means, because I could hardly wait to get back down to the valley due to the mass of people at the summit. But also, this way was on this day, let’s not say like the times before. The traffic had increased noticeably, and it took us all a while to get the mountain behind us.

Das vierte Mal

Bereits ein Jahr später 2014 folgte dann ein weitere Besuch mit der TRX 850 der leider in vielem dem Jahr davor glich und mir den Spaß nach oben doch ordentlich einbremste. Ein ums andere Mal besuchten mich Biker auf meiner Seite der Fahrbahn, Radfahrer gab ihr Bestes und landeten dabei auch hin und wieder auf meiner Seite und zu guter Letzt hing man Richtung Bormio hinter den immer noch erlaubten Campingfahrzeugen talwärts fest. Erneut war es einfach nicht mehr das was es mal vor vielen Jahren war zumal der Straßenbelag mittlerweile mächtig gelitten hatte.

The fourth time

Already one year later in 2014 followed another visit with the TRX850 which unfortunately was similar in many ways to the year before and slowed down my fun to the top. Again, and again bikers visited me on my side of the road, cyclists gave their best and landed on my side every now and then and finally I got stuck downhill behind the still allowed camping vehicles in the direction of Bormio. Again, it was not what it used to be many years ago, especially since the road surface had suffered a lot in the meantime.

Das letzte Mal

Aufgrund dieser Erfahrungen umfuhren wir es in den letzten Jahren des Öfteren, nahmen den Umbrail Pass, der mittlerweile ja auch geteert war, aber bei weitem weniger befahren, oder wählten eine ganz andere Route zu unseren Zielen. Erst 2018 stand es wieder auf dem Plan und das sogar gleich zweimal. Im ersten Trip gehörte der Besuch zur Herrntour, in der wir ganz bewusst die Schweiz umrundeten. Ein interessantes Unterfangen im Übrigen und auch bei diesem Besuch war die Füllstandsgrenze am Gipfel schon am oberen Level angekommen. Sportwagen, Motorräder und vor allem die immer größer werdende Anzahl der Radfahrer sorgten für leicht bis mittelmäßig beengten Durchgangsverkehr. Für Bilder und eine Wurst reichte es allerdings trotzdem bevor es wieder talwärts ging. Die Abfahrt nach Bormio bot uns traumhaftes Wetter und lustigerweise eine fast leere Fahrbahn, was die Lust am Fotoshooting deutlich erhöhte. Ein Aspekt, der mir persönlich wichtiger geworden ist, als das stupide Kilometer runterreißen, um irgendwelche Ziele unbedingt zu erreichen. Die Fotos und Filme halten einfach die Erinnerungen an das Erlebte viel besser aufrecht. Mittlerweile habe ich zudem an der Bormio Seite beinahe mehr Spaß gefunden als an den 48 Kehren nach oben.

Beim zweiten Zusammentreffen später im Jahr 2018 war es dann noch einmal etwas anders. Bei diesem Besuch war ich beruflich unterwegs, als mich mein Weg ins Müstair Tal führte. Die Geschäfte waren jedoch schneller erledigt als gedacht und da ich an diesem Tag allein unterwegs war, hatte ich noch etwas Zeit. Mit dem Umbrail Pass vor der Nase begann der Anstieg und selten konnte ich diesen Pass so genießen wie an diesem wirklich traumhaften Junitag auf meiner W 650. Ich ließ mich vom sonoren Brummen des Reihentwin einfach treiben, hielt an wo es mir gefiel und nahm an der frühlingshaften Landschaft und den weiten Ausblicken, die sich mir boten mit was ich konnte. Irgendwann kam ich oben an der Passhöhe an, schoss ein paar Fotos und setzte die Fahrt zum Gipfel des Stilfser Joches fort. Erneut meinte es dabei jemand oder eine Macht gut mit mir, denn wieder einmal war alles anders als je zuvor. Die Menschenmassen der letzten Male waren nicht da, der Blick ins Tal war klar und der blaue Himmel sorgte für den Rest der guten Stimmung an diesem Tag.

So hatte ich das Stilfser Joch tatsächlich lange nicht mehr erlebt und nur aus meinem ersten Besuch in Erinnerung, aber heute eben ohne das Schneefeld dazwischen. Daher genoss ich den Moment hier oben noch ein wenig von der Begrenzungsmauer aus mit Blick in die Kurven, bevor ich mit der Kawa den Weg nach unten antrat.

Einen Weg mit 48 Kehren, einer Trommelbremse hinten und einer Scheibenbremse vorne den ich im Übrigen wohl auch an diesem Tag nicht das letzte Mal gefahren bin. Einen Weg aber auch den ich mittlerweile stressfrei zu genießen weiß, denn wann hat man schon einmal so viele schöne Spitzkehren und so eine grandiose Landschaft um sich herum wie hier.

The last time

Due to these experiences we circumvented it in the last years, took the Umbrail Pass, which was tarred in the meantime, but by far less frequented, or chose a completely different route to our destinations. Only in 2018 it was back on the schedule and even twice than. On the first trip the visit was part of the Mansride, in which we deliberately circumnavigated Switzerland. An interesting undertaking by the way, and during this visit the level limit at the summit had already reached the upper level. Sports cars, motorcycles and above all the ever-increasing number of cyclists ensured that there was a slight to moderate amount of through traffic. Nevertheless, it was enough for pictures and a sausage before we went downhill again. The descent to Bormio offered us fantastic weather and, funnily enough, an almost empty roadway, which made us want to do a photo shoot. An aspect that has become more and more important to me personally than tearing down the stupid kilometre to reach any destination at all. The photos and films simply keep the memories of the experience much better. In the meantime, I have also found almost more fun on the Bormio side than on the 48-hairpin bends to the top.

At the second meeting later in 2018 it was a little bit different. During this visit I was away on business when my way led me travel to the Müstair Valley. However, the business was done faster than I thought and as I was travelling alone that day, I had some time left. With the Umbrail Pass in front of my nose the climb started and rarely could I enjoy this pass as much as I did on this beautiful June day on my W650. I just let myself drift with the sonorous hum of the Twin under me, stopped where I liked it and took in the spring-like landscape and the wide views that came my way with what I could. At some point I arrived at the top of the pass, took a few photos and continued my journey to the summit of the Passo dello Stelvio. Once again, someone or a power meant well with me, because once again everything was different than ever before. The crowds of the last few times were not there, the view into the valley was clear and the blue sky provided the rest of the good mood that day.

I had not experienced the Pass for a long time and only remembered it from my first visit in 2004, but today without the snowfield in between. So, I enjoyed the moment up here a little bit from the boundary wall with a view into the curves before I started the way down with the little Kawa.

A path with 48 hairpin bends, a drum brake in the back and a disc brake in the front, which I probably did not ride for the last time on this day. A path which I know to enjoy stress-free, because when have you ever had so many beautiful hairpin bends and such a magnificent landscape around you as here.

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In diesem Sinn einen kurvigen Gruß an euch

Best wishes to you

Torsten Thimm

5 Kommentare

  1. Schöne Erinnerungen an einen schönen Pass, der mittlerweile aber stark polarisiert! Am besten in der Nähe (Stilfs, Prad, Trafoi oder Sulden) übernachten, morgens mit der aufgehenden Sonne hoch und dann weiter, die Gegend erkunden … Gavia, Livigno, Albula, Splügen liegt alles in der Nähe, Am späten Abend zur untergehenden Sonne wieder zurück übers Joch in die Unterkunft. Zu diesen Zeiten ist man fast alleine oben und kann diesen Pass richtig genießen. Wer das Joch am Wochenende zwischen 11 und 15 Uhr befährt, tut das in einer Herde Verrückter und wird keinen Spaß haben. Mir persönlich – ich bin in den letzten drei Jahrzehnten bestimmt schon an die 20mal drüber, ist die An- und Abfahrt über den Umbrail noch lieber. Der Umbrail stand schon immer im Schatten des großen Bruders, zum Glück für alle, die ihn mögen. Auch die Westseite Richtung Bormio hat ihren eigenen Charme, vor allem wenn man sie mit einer Runde über den Gavia kombiniert. Hach, ich könnt schon wieder los …

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  2. Schöne Erinnerungen an einen schönen Pass, der mittlerweile aber stark polarisiert! Am besten in der Nähe (Stilfs, Prad, Trafoi oder Sulden) übernachten, morgens mit der aufgehenden Sonne hoch und dann weiter, die Gegend erkunden … Gavia, Livigno, Albula, Splügen liegt alles in der Nähe, Am späten Abend zur untergehenden Sonne wieder zurück übers Joch in die Unterkunft. Zu diesen Zeiten ist man fast alleine oben und kann diesen Pass richtig genießen. Wer das Joch am Wochenende zwischen 11 und 15 Uhr befährt, tut das in einer Herde Verrückter und wird keinen Spaß haben. Mir persönlich – ich bin in den letzten drei Jahrzehnten bestimmt schon an die 20mal drüber, ist die An- und Abfahrt über den Umbrail noch lieber. Der Umbrail stand schon immer im Schatten des großen Bruders, zum Glück für alle, die ihn mögen. Auch die Westseite Richtung Bormio hat ihren eigenen Charme, vor allem wenn man sie mit einer Runde über den Gavia kombiniert. Hach, ich könnt schon wieder los …

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  3. Das Stilfserjoch ist eigentlich eine tolle Strecke. Leider gibt es eine ganze Menge Fahrzeuge, die besser einen anderen Weg zur Alpenüberqerung nehmen sollten. Damit meine ich nicht nur Wohnmobile und Radfahrer, sondern vor allem auch die verkappten Rennfahrer, die mit einer Fahrspur nicht auskommen und so immer wieder für brenzliche Situationen bei ihrem Gegenverkehr sorgen.
    Nichtsdestotrotz lohnt ein Besuch schon wegen der leckeren Wurst mit Kraut im Vinschgauer Brötchen beim Richard.

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  4. Schöner Bericht über den Pass der in den letzten Jahren doch immer mehr zu reden gibt.
    Bin in der glücklichen Lage die Route gut in eine Tagestour integrieren zu können obwohl ich das die letzten 2-3 Jahre nicht mehr gemacht habe, am Wochenende ist mir da einfach zu viel los.

    Was ich mir bei dieser Route noch auf die ToDo Liste gesetzt habe, ist den Sonnenaufgang auf der Passhöhe. Vieleicht klappt es dieses Jahr noch, sonst kommt das in Zukunft irgendwann….

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  5. Sehr schöner Bericht über einen sehr schönen Pass. Wer Zeit hat sollte in der Franzenshöhe übernachten. Die abendliche Stille mit Blick auf den Pass ist einfach traumhaft 🙂

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