Motorradtour: Bayrischer Wald Kurven und Wälder ohne Ende. (English Version Below)

Der Bayerische Wald ist ein etwa 100 km langes und mit dem Großen Aber bis zu 1456m hohes Mittelgebirge im Grenzgebiet zwischen Bayern und Tschechien. Der größte Teil seiner Ausdehnung liegt im Regierungsbezirk Niederbayern, wobei der Nordteil zur Oberpfalz gehört. Im Süden reicht der Bayerwald bis zur Grenze nach Oberösterreich. Geologisch gesehen gehört er somit zum Böhmerwald dem höchsten Rumpfgebirge des Böhmischen Massivs, wird aber von diesem seit dem frühen 19. Jahrhundert namentlich unterschieden. Ausschlaggeben hierfür waren die Hochstifte Regensburg und Passau die das Gebiet annektierten und damit auf Dauer dem Freistaat Bayern einverleibten.

Heute ist der Bayernwald entlang der tschechischen Grenze in großen Teilen ein Nationalpark, dessen dichter Bewuchs sich langsam, aber stetig zu einem bodenständigen Urwald entwickelt. Damit und mit seinen vielen Möglichkeiten und umliegenden Städten ist er somit ein ideales Motorradland und bietet alles was wir für traumhafte Touren benötigen.

Bodenmais

Kaum abgeladen finden Carmen und ich an diesem Abend schnell den Weg in den Ortskern von Bodenmais. Heimelig und gemütlich präsentiert sich dieser Ort und mit einer Menge an Restaurants und Gaststätten, die zum Verweilen einladen. Doch erst einmal erkunden wir ein wenig den Ort bevor wir uns zum Abendessen niederlassen. Die Sonne wärmt uns und wir besprechen unsere ersten Touren für die nächsten Tage die spannender nicht sein könnten. Tschechien liegt vor der Tür, Österreich ist nicht weit weg und auch der eine oder andere Städtetrip nach Passau und Regensburg ist durchaus möglich.

Doch oft kommt es anders als man sich das so denkt, denn der folgende Morgen überrascht uns mit heftigem Dauerregen. Somit gehen Carmen und ich auf die Suche nach Alternativen. Wir finden sie in Form des Besucherbergwerkes am Silberberg in Bodenmais. Bei der Führung im Barbarastollen erleben wir den Bergbau aus einer ganz anderen Zeit. Durch den Stollen führt uns der Weg schließlich tief ins Innere des Berges bis zur gewaltigen Höhlung, den sogenannten Großen Barbaraverhau. Neben den faszinierden Bildern unter Tage spielen auch die beeindruckenden Maschinen und Förderschächte eine große Rolle bei dieser Führung und machen deutlich unter welchen Bedingungen hier gearbeitet und auch teilweise gelitten wurde.

Als wir den Stollen wieder verlassen, hat sich das Wetter erheblich gebessert und wir sehen tatsächlich die Chance noch einmal mit den Motorrädern zu starten. Also schnell zurück zur Unterkunft und umziehen. Wir montieren das Navi und los geht’s Richtung Kirchberg im Wald und weiter Richtung Rosenau. Dabei genießen wir die frisch gegossene Natur um uns herum, halten am Stausee Großarmschlag und schauen dem aufsteigenden Dunst auf dem See zu, bevor wir in Zwiesel ankommen und die Glasmanufakturen unter die Füße nehmen. Es ist schon unglaublich was man aus dem spröden aber bisweilen unglaublich bunten Werkstoff alles machen kann. Und grade in Zwiesel ist der Anteil der Glasmanufakturen und Verkaufsshops doch wirklich sehr hoch. Es bleibt nicht der einzige Besuch in diesem Urlaub, denn auf dem Motorrad lässt sich das zerbrechliche Gut nur schwer transportieren.

Von dort aus nehmen wir an diesem Tag noch die Kurven nach Bayrisch Eisenstein mit in die Runde auf, bevor wir zurück nach Bodenmais fahren und den Abend im Ortskern bei einem Bier und Abendessen ausklingen lassen.

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Bergspitzentour

Die Sonne weckt uns und blinzelt durch die Schlitze des Holzklapprolladens. Zeit, um aufzustehen und den Tag zu beginnen. Der führt uns nach einem ausgedehnten Frühstück heute entlang der Bergspitzen des Bayerwaldes, bis hin zum Dreisessel. Über Berwald und Althütte folgen wir der ST2130 bis zur tschechischen Grenze und erklimmen dort die Straße zur Bergspitze des Dreisessels. Lustigerweise ist der Parkplatz bis auf die Fahrzeuge der Waldarbeiter komplett frei und auch oben am Berghaus sind wir bis dahin die einzigen Gäste. Das erreichen wir nach einer kleinen Geländeeinlage neben dem Hauptweg, der durch Baumfällarbeiten gerade blockiert ist. Carmen bekommt dabei leichtes Herzklopfen mit ihrem dicken Eisen, doch das ist schnell wieder vergessen.  Alleine genießen wir den weiten Ausblick ein Stück Strudel und einen Kaffee, bevor wir unsere Fahrt zurück ins Tal fortsetzten. Kurvenreich auf kleinen Straßen und in einer brutal schönen Natur geht es für Carmen und mich weiter bis zu einem Ort, der sich Gabreta nennt. Mystisch denn als die ersten Häuser mit ihren Strohgedeckten Dächern vor uns erscheinen fühlen wir uns im Altertum angekommen. Und genau so ist es auch, denn Gabreta ist ein keltischer Erlebnispark, der auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Das keltische Leben und sein Alltag werden hier greifbar dargestellt und sogar von den Bewohnern nachgelebt, was einen unglaublichen Einblick in die Vergangenheit gibt. Die Zeit vergeht und noch liegen einige Kilometer bis Bodenmais vor uns. Ortschaften wie Augrub und Eppenschlag ziehen an uns vorbei bevor am frühen Abend in Bodenmais ankommen. Zur Entspannung gibt es nach der Tour noch eine Runde Sauna, bevor wir uns auf das Abendessen stürzen und den Abend ausklingen lassen.

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Gen Norden

Über den Großen Aber folgen wir der Grenzlinie zwischen Deutschland und Tschechien bis nach Lohberg. Unseren ersten Halt machen wir dort im Bayerwald Tierpark und erkunden unter vielen beobachtenden Augen die Wege durch den Park. Ob Lux, Wildkatze, oder Uhu alle heimischen Wildtiere finden sich hier, auch wenn ich persönlich sie noch viel lieber in freier Wildbahn sehen würde. Doch ist dieser Park weitläufig und bietet selbst den Wölfen dort einen riesigen Auslauf. Nach Wildpark folgen auf unserer Tour die Orte Rittsteig und wenige Kilometer kommen wir kurvig nach Neunburg vorm Wald. Hier im malerischen Schwarzachtal am Übergang vom Oberpfälzer zum Bayerischen Wald, inmitten einer der schönsten Wald- und Berglandschaften Deutschlands liegt Neunburg wie gezaubert auf einem stabilen Felsplateau. Das historische Stadtbild prägt hier, wie auch in vielen anderen Orten dieser Gegend Tore, Türme, Mauern und massig viele Treppen. Bekannt ist Neunburg aber auch durch die im Juli und August stattfindenden Freilichtspiel. Eine in authentischer Atmosphäre erlebenswerte Attraktion von Reitergefechten, Musik und wilder mittelalterlicher Gaukelei für Groß und Klein. Leider sind wir dafür etwas zu spät in diesem Jahr und so verlassen wir den Ort nach einem gemütlichen Kaffee und etwas Bummelei und machen uns wieder auf den Weg.

Denn bereits kurze Zeit später wartet in Eixendorf noch einmal pure Natur auf uns. Für die dortige Talsperre mussten einstmals ganze Dörfer umgesiedelt werden. Trotzdem ist das Gebiet rund um den Stausee heute aber ein Naturreservat der besonderen Art, das zum Verweilen einlädt und mit zahlreichen Wanderwegen durchzogen ist. Wer also gerne wandert, segelt oder angelt, hier hat er die besten Voraussetzungen dafür. Wir allerdings schwingen uns wieder auf die Maschinen und rollen gen Süden durch Chams und zurück nach Bodenmais.

Da wir heute nicht ganz so spät sind, setzen wir uns anschließend noch einmal ins Auto und besuchen erneut Zwiesel, um die Sucht nach dem einen oder anderen Glas zu stillen, bevor wir auch diesen Abend beschließen und uns auf die kommende Tour vorbereiten.

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Cesky Krumlov

Da müsst ihr unbedingt hin hieß es schon bevor wir unsere Reise in den Bayrischen Wald überhaupt angetreten haben, und in der Tat hat es sich gelohnt. Doch eins nach dem anderen, denn zunächst einmal frühstücken wir und machen uns fertig für die Tour. Öl Check an der TRX und der VN bevor wir über Bayrisch Eisenstein nach Tschechien kommen. Vorbei an den ehemals bunten Grenzbuden und Ständen die diese jetzt freie Grenze immer noch schmücken fahren wir an diesem Morgen der Sonne entgegen. Dabei folgen wir der 167 und durchqueren einige kleine aber sehr authentisch wirkende Ortschaften bis wir das alte Krumnau an der Moldau erreichen. Der erste Blick fällt auf die mächtige Brücke der Stadt und auf die hoch oben thronende Festung. Die überzeugt dabei nicht nur durch ihre schiere Größe, nein auch die bunt bemalten Mauern fangen unsere Blicke immer wieder ein. Zeit also, um diesen Ort zu erkunden, während sich Kanuten auf der Moldau tummeln und einige Familien ihren Mittag am Ufer des Flusses zum Entspannen und Schwimmen nutzen. Ja Leben kann durchaus einfach sein, was wir am einen Leibe spüren, denn glücklicherweise haben wir leichte Kleidung dabei, und müssen nicht in der Motorradkluft durch die Gegend laufen. Schmale gepflasterte Gassen, unheimlich viele alten Geschäfte und die Burg ziehen unsere Aufmerksamkeit auf sich und wir müssen tatsächlich die Uhr etwas im Auge behalten. Die Zeit vergeht so unsagbar schnell und nach einem letzten Kaffee und einem letzten Blick auf die gewaltige Brücke setzten Carmen und ich unsere heutige Tour fort.

Der zweite Teil geht dabei erst noch ein wenig weiter in den Süden. Dabei umrunden wir den Lipno Stausee, durchqueren die nördliche und an Tschechien und Deutschland angrenzende Spitze Österreichs und kommen über Waldkirchen und Frauenau nach einer ausgedehnten Tour mit der einbrechenden Dunkelheit zurück zu unserer Unterkunft. Ein wenig traurig sind wir dabei schon, denn mit dieser Tour endet zugleich auch leider unsere Zeit in Bodenmais, denn der nächste Tag ist für die Heimreise geplant. Was wir erleben durften war aber trotzdem sensationell und wirkt noch lange nach.

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Fazit     

Natürlich gibt es auch für diese Reise ein Fazit. Der Bayrische Wald hat mit seinen Sehenswürdigkeiten, Tierparks und vor allem auch seinen landschaftlichen Highlights eine ganze Menge zu bieten. Über die Landesgrenzen hinaus gibt es reichlich Motorradstrecken für jedes Gusto. Weite Kurven und Blicke, wechseln mit engen und dicht bewaldeten Strecken, sodass Langeweile erst gar nicht aufkommt. Historisch gibt es jede Menge Klöster, Burgen, Berge und natürlich auch Städte, die man entdecken kann. Nehmt euch die Zeit dazu das ist unser Tipp, denn Entspannung dort kann so toll sein. Wir nehmen von dieser Reise nicht nur bunte gläserne Geschenke mit nach Hause, nein auch den Gedanken auf jeden Fall zurückzukommen, um mehr zu sehen.

In Diesem Sinne gut Zeit euer

Torsten Thimm

Motorbike Tour: Bavarian Forest Curves and forests without end.

The Bavarian Forest is a low mountain range about 100 km long and, with the Große Aber, up to 1456 m high, in the border region between Bavaria and the Czech Republic. Most of its extent lies in the administrative district of Lower Bavaria, with the northern part belonging to the Upper Palatinate. In the south, the Bayerwald extends to the border with Upper Austria. Geologically, it belongs to the Bohemian Forest, the highest rump of the Bohemian Massif, but has been distinguished from it by name since the early 19th century. This was due to the annexation of the area by the High Monasteries of Regensburg and Passau and its permanent incorporation into the Free State of Bavaria.

Today, much of the Bavarian Forest along the Czech border is a national park whose dense vegetation is slowly but steadily developing into a native primeval forest. This, together with its many opportunities and surrounding towns, makes it an ideal motorbike country and offers everything we need for fantastic tours.

Bodenmais

Hardly unloaded, Carmen and I quickly find our way to the centre of Bodenmais that evening. The place is cosy and welcoming, with lots of restaurants and pubs that invite you to linger. But first we explore the town a little before settling down for dinner. The sun warms us and we discuss our first tours for the next few days, which couldn’t be more exciting. The Czech Republic is on our doorstep, Austria is not far away and a city trip or two to Passau and Regensburg is also quite possible.

But things often turn out differently than we think, because the following morning surprises us with heavy, continuous rain. So Carmen and I go in search of alternatives. We find them in the form of the visitor mine at the Silberberg in Bodenmais. During the guided tour in the Barbara gallery, we experience mining from a completely different time. Through the gallery, the path finally leads us deep into the interior of the mountain to the enormous cavern, the so-called Große Barbaraverhau. In addition to the fascinating images underground, the impressive machines and winding shafts also play a major role in this tour and make clear the conditions under which work was done and sometimes suffered here.

When we leave the mine again, the weather has improved considerably and we actually see a chance to take off on our motorbikes once more. So we quickly return to the accommodation and change. We mount the sat nav and off we go towards Kirchberg im Wald and on towards Rosenau. Along the way we enjoy the freshly poured nature around us, stop at the Großarmschlag reservoir and watch the haze rising on the lake before arriving in Zwiesel and taking in the glass manufactories under our feet. It’s incredible what you can make out of this brittle but sometimes incredibly colourful material. And in Zwiesel in particular, the proportion of glass manufactories and sales shops is really very high. It’s not the only visit we make on this holiday, because it’s difficult to transport fragile goods on a motorbike.

From there we take the bends to Bayrisch Eisenstein on this day, before returning to Bodenmais and ending the evening in the town centre with a beer and dinner.

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Mountain top tour

The sun wakes us and winks through the slits of the wooden folding shutter. Time to get up and start the day. After an extensive breakfast, today’s tour takes us along the mountain peaks of the Bavarian Forest, all the way to the Dreisessel. Via Berwald and Althütte we follow the ST2130 to the Czech border and there climb the road to the mountain top of the Dreisessel. Funnily enough, the car park is completely free except for the forest workers‘ vehicles and we are the only guests at the top of the mountain house. We reach it after a little cross-country hike next to the main path, which is currently blocked by tree felling work. Carmen’s heart starts to pound a little with her thick iron, but that is soon forgotten.  Alone, we enjoy the wide view, a piece of strudel and a coffee before continuing our ride back down into the valley. Full of bends on small roads and in brutally beautiful nature, Carmen and I continue to a place called Gabreta. Mystical, because when the first houses with thatched roofs appear in front of us, we feel like we have arrived in ancient times. And that’s exactly how it is, because Gabreta is a Celtic adventure park that is definitely worth a visit. Celtic life and its daily routine are depicted here in a tangible way and even relived by the inhabitants, which gives an incredible insight into the past. Time passes and there are still a few kilometres to Bodenmais ahead of us. Villages like Augrub and Eppenschlag pass us by before we arrive in Bodenmais in the early evening. To relax after the tour, we have a round in the sauna, before we have dinner and let the evening come to an end.

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Heading north

Over the Große Aber we follow the border between Germany and the Czech Republic to Lohberg. We make our first stop there at the Bayerwald Tierpark and explore the paths through the park under many observing eyes. Whether lux, wild cat or eagle owl, all native wild animals can be found here, even if I personally would much rather see them in the wild. But this park is extensive and even offers the wolves there a huge run. After Wildpark, our tour takes us to the village of Rittsteig and a few kilometres along a winding road to Neunburg vorm Wald. Here in the picturesque Schwarzach valley at the transition from the Upper Palatinate to the Bavarian Forest, in the midst of one of the most beautiful forest and mountain landscapes in Germany, Neunburg lies magically on a stable rock plateau. The historic townscape here, as in many other places in this region, is characterised by gates, towers, walls and massive staircases. Neunburg is also famous for the open-air plays that take place in July and August. An attraction worth experiencing in an authentic atmosphere of horse fights, music and wild medieval jugglery for young and old. Unfortunately, we are a little late for this this year and so we leave the place after a cosy coffee and a little dawdling and get back on the road.

A short time later, pure nature awaits us in Eixendorf. At one time, entire villages had to be resettled to build the dam there. Nevertheless, the area around the reservoir is now a nature reserve of a special kind that invites you to linger and is criss-crossed with numerous hiking trails. So if you like hiking, sailing or fishing, this is the best place to do it. We, however, get back on our bikes and roll south through Chams and back to Bodenmais.

Since we are not quite as late today, we then get back in the car and visit Zwiesel again to quench our addiction to a glass or two before we also end this evening and prepare for the coming tour.

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Cesky Krumlov

You absolutely have to go there, we were told before we even started our trip to the Bavarian Forest, and indeed it was worth it. But one thing at a time, because first we have breakfast and get ready for the tour. Oil check on the TRX and the VN before we enter the Czech Republic via Bayrisch Eisenstein. Passing the former colourful border stalls and stands that still decorate this now free border, we ride towards the sun this morning. We follow the 167 and pass through some small but very authentic-looking villages until we reach the old Krumnau on the Vltava. Our first view is of the town’s mighty bridge and the fortress perched high above. The fortress is not only impressive because of its sheer size, but also because of the colourfully painted walls that catch our eyes again and again. So there is time to explore this place, while canoeists cavort on the Vltava and some families use their lunch time to relax and swim on the banks of the river. Yes, life can be easy, which we feel in our own bodies, because fortunately we have light clothes with us and don’t have to walk around in motorbike gear. Narrow cobbled streets, an incredible number of old shops and the castle attract our attention and we actually have to keep an eye on the clock. Time passes so unspeakably fast and after a last coffee and a last look at the mighty bridge, Carmen and I continue our tour today.

The second part of the tour goes a little further south. We circumnavigated the Lipno reservoir, crossed the northern tip of Austria bordering the Czech Republic and Germany and returned to our accommodation via Waldkirchen and Frauenau after an extended tour as darkness fell. We are a little sad, because our time in Bodenmais ends with this tour, as the next day is planned for the journey home. But what we experienced was still sensational and will stay with us for a long time.

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Conclusion    

Of course there is also a conclusion to this trip. The Bavarian Forest has a lot to offer with its sights, animal parks and above all its scenic highlights. Beyond the state’s borders, there are plenty of motorbike routes to suit every taste. Wide curves and vistas alternate with narrow and densely wooded stretches, so that boredom does not arise at all. Historically, there are plenty of monasteries, castles, mountains and, of course, towns to explore. Take your time – that’s our tip, because relaxing there can be so great. We don’t just take colourful glass gifts home with us from this trip, but also the thought of definitely coming back to see more.

In this sense good time yours

Torsten Thimm

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