Unsere Tourdaten zum Nachfahren und erleben.

Sechs Monate neuer Job. Sechs Monate, die mir ziemlich eindrucksvoll gezeigt haben, dass Arbeitsleben tatsächlich auch Spaß machen kann.
Nach den vergangenen Jahren bei der Sparkasse Dieburg, in denen Mitarbeiterführung mit „Gängeln und Scheuchen“ verwechselt wurde, fühlt sich der neue Job inzwischen verdächtig nach Leben an. Man geht morgens hin, macht seinen Job, kommt wieder nach Hause und stellt fest, „Man kann tatsächlich noch gute Laune haben.“ Verrückt. 😄
Und weil man solche Dinge feiern sollte, musste natürlich eine angemessene Belohnung her.
Nicht Champagner, kein Wellnesshotel, zumindest nicht sofort und auch nicht sieben Tage All-inclusive.
Nein vier Jungs, vier Motorräder und sieben Tage Zeit.
Was daraus werden würde, war schnell klar, Kilometer, Kurven, Berge, gutes Essen, schlechtes Wetter und vermutlich die eine oder andere Geschichte, die man besser nicht beim nächsten Familienfest erzählt.
Wir entscheiden uns jedenfalls für die Dolomiten und alles, was drumherum so herumsteht.

Tag 1 Der Himmel meint es gut. Irgendwie.
Die Anfahrt beginnt entspannt. Durch die süddeutschen Mittelgebirge, über kleine Straßen und mit genau dem richtigen Maß an Vorfreude im Gepäck.
Na gut… fast.
Denn irgendwann gesellen sich Blitz und Donner zu uns und aus dem „beinahe trockenen“ Tag wird ein ziemlich feuchliches Vergnügen. Balderschwang ist das Ziel und der Schwabenhof bietet wie immer eine hervorragende Unterkunft für die Nacht. Regen kennen wir hier schließlich. Was wir allerdings noch nicht wissen, der Regen kennt uns inzwischen auch.


Tag 2 Regen. Viel Regen. Sehr viel Regen.
Normalerweise ist das Wetter am nächsten Morgen wieder einigermaßen versöhnlich. Normalerweise.
Dieser Morgen beschließt allerdings, sich nicht an irgendwelche Regeln zu halten. Also Regenkombis an und los. Und wenn ich „Regenkombis an“ schreibe, dann meine ich: Regenkombis an. Den ganzen Tag.
Der Regen entwickelt dabei eine beeindruckende Kreativität.
Mal weniger.
Mal mehr.
Mal dicke Tropfen.
Mal feine Tropfen.
Mal Tropfen mit Wind.
Und zwischendurch Tropfen, bei denen man sich fragt, ob der Himmel gerade einen kompletten See über uns ausschüttet.
Wir werden nass, sehr nass. Und als hätte das Wetter beschlossen, jetzt noch einen draufzulegen, gibt es rund 600 Meter unterhalb der Tibet Hütte plötzlich Schnee. Schnee am 01. Juli also faktisch im Sommer. Man muss das einfach positiv sehen, denn wenigstens war es jetzt nicht mehr nur Regen. Der zweite Tag endet schließlich in der Tibet Hütte auf dem Stilfser Joch mit einem Ort, an dem wir die vermutlich wichtigste Entscheidung des gesamten Tages treffen. Wo ist die beste und richtige Trocknungsstelle im Haus.
Dort wurde so ziemlich alles aufgehängt, was vier Motorradfahrer am Leib und im Gepäck hatten. Tricken gelegt gab es dazu später dann ein Bier, eine Aussicht zum Niederknien und ein ausgezeichnetes Abendessen.
So kann man einen Tag im Regen durchaus versöhnlich beenden. Doch dann passiert etwas, das mir die Nacht endgültig versaut. Im positiven Sinne. Denn hier oben geht für mich ein kleiner Traum in Erfüllung. 5:19 Uhr, Sonnenaufgang. Natürlich bin ich viel zu aufgeregt, um vernünftig zu schlafen. Also raus, Sonnenaufgang genießen, danach noch einmal kurz hinlegen und anschließend dem Flug eines Bartgeiers zusehen.
Es braucht eben wirklich keine Wellnessreise um Glück zu erfahren. Vier Motorräder, ein paar Berge und einen Vogel, der ziemlich lässig über einem kreist reichen oftmals einfach aus.







Tag 3 Mortirolo, Croce Domini und 1,3 Kilo Glück
Nach dem Frühstück geht es weiter nach Süden.
Der Passo del Mortirolo wartet. Wenig Verkehr, Eng, Kurvig und Landschaftlich grandios. Und damit genau das, weshalb wir hier sind. Wir genießen ihn fahren nicht einfach darüber hinweg und unterhalten uns oben mit ein paar sehr neugierigen Amerikanern die das Ganze mit dem Fahrrad erleben. Spektakulär und jeder von ihnen wird oben angefeuert und empfangen.
Weiter geht es hintenrum zum Passo Croce Domini und von dort die engen Kehren hinunter ins Ledrotal. Eigentlich sollte es von hier ab zum Gardasee gehen. Aber bei über 30 Grad im Talkessel sagen wir geschlossen „Nein danke“.
Der Ledrosee ist nicht nur angenehmer, sondern auch deutlich entspannter. Weniger Menschen, weniger Verkehr und dafür Pizza, Tiramisu, Affogato und das eine oder andere Bier. Motorradfahren kann wirklich so einfach sein.















Tag 4 der Weg in die Dolomiten
Am nächsten Morgen holen wir dann nach, was wir am Vorabend ausgelassen haben, den Gardasee.
Ja, aus der Ferne wunderschön anzuschauen, aber wehe, man kommt ihm näher. Plötzlich glühen die Boxer und die Temperaturanzeige der Suzuki macht ebenfalls deutlich, dass sie unsere spontane Liebe zum italienischen Sommer nicht ganz teilt. Also nichts wie raus hier, ab durch die Kreisel, weg vom See und hinauf über den Monte Velo. Ronzo-Chienis ist leider an diesem Tag gesperrt, also führt uns der Weg nach Rovereto. Und siehe da, die Stadt ist gar nicht so schlimm wie befürchtet. Über Löweneck geht es dann nach einem Cappuccino weiter hinauf in die Berge.
Und dann kommt bei Eggen eine der wirklich wichtigen Fragen dieser Reise:
„Hat Reiner dieses Jahr noch Speck?“
Die Antwort lautet: Ja.
Etwa 1,3 Kilogramm dieses kostbaren Lebensmittels finden, fein säuberlich eingeschweißt, Platz in meinem Koffer. 1,3 Kilogramm schwerer, aber mindestens 1,3 Kilo glücklicher setzen wir die Fahrt danach fort. Das Hotel in Teser erreichen wir schließlich gemütlich ausgekurvt sehr entspannt und glücklich. Der Abend kommt. Und bei mir kommt vor allem eines, die Müdigkeit. Ich falle nach dem Abendessen völlig geschossen ins Bett und bin vermutlich innerhalb von 30 Sekunden weg. Während die Kollegen auf dem Balkon noch das eine oder andere Bier fachgerecht entsorgen.
Prioritäten muss man haben.

Tag 5 Dolomiten, Sella und die Erkenntnis, dass Samstag ist
Samstag, eigentlich ein wunderschöner Tag. Eigentlich. Denn wenn man tief in die Dolomiten eintauchen möchte, sollte man vielleicht vorher einen Blick auf den Kalender werfen. Das habe ich offenbar vergessen. Nach dem Stau in Canazei wird es allerdings glücklicherweise besser. Und dann sind sie wieder da, diese Berge, Hoch, Gewaltig, Sonnig. Einfach gewaltig schön und jeden Stau der Welt wert, um sie danach für sich genießen zu können.
Nach Pordoi und dem Rest der Gang folgt irgendwann der Staller Sattel. Und das Herz sagt: „Was willst du mehr?“
Die Antwort ist einfach: Freie Fahrt nach oben!
Mit kleinen Anlaufschwierigkeiten klappt auch das irgendwann und die Hindernisse auf der Strecke werden einfach überholt. Am Ende landen wir beim Dorffest in Bramberg am Wildkogel. Top Location, gutes Essen und ein Fest, das sich wirklich sehen lassen kann.
Danach geht ein langer Tag und feucht fröhlicher Abend zu Ende.















Tag 6 Bayern kann Kurven.
Der nächste Morgen beginnt erneut sonnig. Wir sind ausgeschlafen, satt und voller Tatendrang. Spätestens in Kitzbühel wissen wir allerdings, was wir falsch gemacht haben. Nicht die Route nein die ist super, den Kontostand meine ich. Bei dieser Bausubstanz kann man durchaus neidisch werden. Aber Zeit zum Häusergucken haben wir eigentlich keine.
Wir wollen weiter, denn Aldersbach ist das Ziel.
Und auch wenn die Landschaft jetzt deutlich flacher wird als in den Dolomiten, langweilig wird es keineswegs. Bayern hat was. Vor allem auf dem Land. Und eine Sache fällt uns besonders angenehm auf, keine ständig nervenden 30er-Zonen überall.
Als Hesse freut man sich über solche Kleinigkeiten inzwischen fast schon wie ein Kind über Weihnachten. Ich sage dazu nur eins über die Zusammensetzung des bayrischen Landtags. Alles richtig gemacht.
Die Straßen sind leer, die Landschaft schön und irgendwann nach 230 km steht das erste Maß auf dem Tisch. Das zukünftige Abendessen gibt es gleich inklusive mit dazu. So sieht also ein erfolgreicher Tagesabschluss aus.

Tag 7 Bayerischer Wald und die letzten Kurven
Noch ein Tag, dann geht es wieder nach Hause.
Wir fahren weiter durch das bayrische Land und hinein in den Bayerischen Wald. Es ist wirklich traumhaft und manchmal reichen Wald, kleine Straßen und Kurven einfach völlig aus um glücklich zu sein. Vor allem, wenn kaum jemand unterwegs ist.
Das letzte Abendessen in Memmelsdorf bei Bamberg wird noch einmal fantastisch und mit 650gramm Schäuffele auch recht schwer. Noch ein letztes Hausbräu dazu und dann endet der letzte Abend der Tour.
Morgen geht es nach Hause. Die Reise neigt sich dem Ende entgegen. Und mit einem Mal ist alles wieder viel zu schnell vorbei.
Knapp über 2.000 Kilometer sind es am Ende geworden.
Sieben Tage, Vier Motorräder, Vier Jungs.
Regen, Schnee, Sonne, Hitze wir hatten alles.
Pässe, Täler, Seen, Wälder vieles bekannt manches neu.
Pizza, Tiramisu, Affogato, Bier und vieles mehr.
Und natürlich: 1,3 Kilogramm feinsten Südtiroler Speck.
Eine Reise lässt sich aber nicht wirklich nur alleine in Kilometern messen. Was bleibt, sind die Bilder im Kopf, der Sonnenaufgang um 5:19 Uhr, der Bartgeier über den Bergen und der Speck.
Doch irgendwann ist auch der wieder weg.
Und dann wissen wir ja, wo es neuen gibt. 😎🏍️🥓







Two Wheels and the Open Road 🏍️
Six months in a new job. Six months that have shown me quite impressively that working life can actually be fun.
After the past few years at Sparkasse Dieburg, where employee management sometimes seemed to be confused with “controlling and chasing people around”, the new job now feels suspiciously like an actual life.
You go to work in the morning, do your job, come home again and suddenly realize: “You can actually still be in a good mood.”
Crazy. 😄
And because things like that deserve to be celebrated, an appropriate reward was obviously needed.
No champagne. No wellness hotel. At least not immediately. And definitely not seven days of all-inclusive.
No.
Four guys, four motorcycles and seven days.
It didn’t take long to figure out what that would mean: miles, corners, mountains, good food, bad weather and probably one or two stories that are better not mentioned at the next family gathering.
We decided on the Dolomites and pretty much everything surrounding them.
Day 1
The sky is being kind to us.
Sort of.
The journey starts pleasantly. Through the small mountain ranges of southern Germany, along winding roads and with exactly the right amount of anticipation packed into our luggage.
Well… almost.
At some point, lightning and thunder decide to join us, and what started as an “almost dry” day turns into a rather wet adventure.
Balderschwang is our destination, and as always, the Schwabenhof provides an excellent place to spend the night.
After all, we’re familiar with rain here.
What we don’t know yet is that by now, the rain is also quite familiar with us.
Day 2
Rain.
Lots of rain.
A ridiculous amount of rain.
Normally, the weather is at least somewhat forgiving the following morning.
Normally.
This morning, however, decides to ignore all established rules.
So: rain suits on and off we go.
And when I say “rain suits on”, I mean RAIN SUITS ON.
All day.
The rain shows an impressive amount of creativity.
Sometimes less.
Sometimes more.
Big drops. Tiny drops. Drops accompanied by wind.
And every now and then, drops that make you wonder whether the sky has just decided to empty an entire lake directly onto us.
We get wet.
Very wet.
And as if the weather had decided to take things one step further, there is suddenly snow about 600 metres below the Tibet Hut.
Snow.
On July 1st.
Which is, technically speaking, summer.
You simply have to look at the positive side of things.
At least it wasn’t just rain anymore.
Eventually, day two ends at the Tibet Hut on the Stelvio Pass, where we make what is probably the most important decision of the entire day:
Where is the best and most effective drying area in the building?
Pretty much everything four motorcycle riders had been wearing or carrying was hung up somewhere.
Once everything had been properly laid out to dry, there was a beer, a breathtaking view and an excellent dinner.
So yes, even a day in the rain can end on a rather pleasant note.
But then something happens that completely ruins my night’s sleep.
In the best possible way.
Because up here, a little dream of mine comes true.
5:19 a.m.
Sunrise.
Of course, I’m far too excited to sleep properly.
So I get up, enjoy the sunrise, lie down again for a short while and then watch a bearded vulture soaring through the sky.
You really don’t need a wellness retreat to experience happiness.
Four motorcycles, a few mountains and a bird casually circling overhead are often more than enough.
Day 3 – Mortirolo, Croce Domini and 1.3 kilos of happiness
After breakfast, we continue south.
The Passo del Mortirolo is waiting for us.
Little traffic, narrow roads, plenty of corners and spectacular scenery.
In other words: exactly why we came here.
We don’t simply ride across it.
We actually enjoy it.
At the top, we meet a few very curious Americans who are experiencing the whole thing by bicycle.
Spectacular.
Every single one of them gets cheered on and welcomed at the summit.
From there, we take the back roads towards Passo Croce Domini and then descend through a series of tight hairpins into the Ledro Valley.
Originally, we were supposed to continue from here towards Lake Garda.
But with temperatures above 30°C in the valley, we collectively say:
“No, thank you.”
Lake Ledro isn’t just more pleasant; it’s also considerably more relaxed.
Fewer people.
Less traffic.
And instead: pizza, tiramisu, affogato and the occasional beer.
Motorcycling really can be that simple.
The next morning, we make up for what we skipped the evening before:
Lake Garda.
Yes, it looks beautiful from a distance.
But heaven help you when you get closer.
Suddenly the boxer engines are glowing hot, and the temperature gauge on the Suzuki also makes it very clear that it doesn’t entirely share our spontaneous enthusiasm for the Italian summer.
So we get out of there.
Roundabouts, traffic and away from the lake.
Then up and over Monte Velo.
Ronzo-Chienis is unfortunately closed that day, so we head towards Rovereto.
And what do you know?
The city isn’t nearly as bad as we had feared.
After a cappuccino, we continue climbing into the mountains via Löweneck.
And then, near Eggen, one of the truly important questions of the entire trip arises:
“Does Reiner still have Speck this year?”
The answer is:
Yes.
Approximately 1.3 kilograms of this precious foodstuff find their way into my pannier, neatly vacuum-packed.
1.3 kilograms heavier, but at least 1.3 kilos happier, we continue our journey.
We eventually reach our hotel in Tesero after a relaxed day of winding through the mountains.
The evening arrives.
And with it, one thing in particular arrives for me:
Exhaustion.
After dinner, I collapse into bed completely shattered and am probably asleep within 30 seconds.
Meanwhile, the others are still on the balcony professionally disposing of one or two beers.
Priorities matter.
Day 5 – Dolomites, Sella and the realization that Saturday is Saturday
Actually, it’s a beautiful day.
Actually.
Because if you want to dive deep into the Dolomites, you might want to take a quick look at the calendar beforehand.
Apparently, I forgot to do that.
After the traffic jam in Canazei, things fortunately get better.
And then they are there again.
Those mountains.
High.
Massive.
Bathed in sunshine.
Simply breathtakingly beautiful.
And absolutely worth every traffic jam in the world if it means you can enjoy them afterwards.
After the Pordoi and the rest of the gang, we eventually reach the Staller Sattel.
And your heart says:
“What more could you possibly want?”
The answer is simple:
A clear run to the top!
After a few minor difficulties, that eventually works too, and we simply overtake the obstacles standing in our way.
Eventually, we end up at the village festival in Bramberg am Wildkogel.
Great location, excellent food and a festival that really deserves some respect.
And with that, another long day and a wonderfully boozy evening come to an end.
Day 6 – Bavaria knows how to do corners
The next morning starts sunny again.
We are well rested, well fed and full of energy.
At the latest in Kitzbühel, however, we realize what we did wrong.
Not the route.
The route is fantastic.
I’m talking about the bank balance.
With real estate like this, you can definitely become a little jealous.
But we don’t really have time to admire houses.
We want to keep moving.
Aldersbach is our destination.
And although the landscape is now considerably flatter than in the Dolomites, it is anything but boring.
Bavaria has something.
Especially out in the countryside.
And one thing strikes us as particularly pleasant:
No endless, constantly annoying 30 km/h zones everywhere.
As someone from Hesse, you almost get as excited about little things like that as a child does about Christmas.
I’ll just say one thing about the composition of the Bavarian state parliament:
They got it right.
The roads are empty, the scenery is beautiful and eventually, after 230 kilometres, the first one-litre beer is sitting on the table.
And the future dinner comes with it.
That’s what I call a successful end to a riding day.
Day 7 – Bavarian Forest and the final corners
One more day and then it’s time to head home.
We continue through the Bavarian countryside and into the Bavarian Forest.
It really is wonderful.
And sometimes, forest, small roads and a few corners are all you need to be happy.
Especially when hardly anyone else is around.
Our final dinner in Memmelsdorf near Bamberg is fantastic once again.
And with a 650-gram Schäufele, it is also rather substantial.
One last locally brewed beer, and then the final evening of the trip comes to an end.
Tomorrow we’re going home.
The journey is drawing to a close.
And suddenly, everything is over far too quickly.
In the end, we’ve covered just over 2,000 kilometres.
Seven days.
Four motorcycles.
Four guys.
Rain, snow, sunshine and heat.
We had it all.
Mountain passes, valleys, lakes and forests.
Some familiar, some completely new.
Pizza, tiramisu, affogato, beer and plenty more.
And, of course:
1.3 kilograms of finest South Tyrolean Speck.
But a journey can’t really be measured in kilometres alone.
What remains are the pictures in your head.
The sunrise at 5:19 a.m.
The bearded vulture soaring above the mountains.
The mountains.
The laughter.
The shared experiences.
And, of course, the Speck.
Although eventually, even that is gone.
And then we know exactly where to find some more😎🏍️🥓
#lifeisaride
